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Projektarbeit im Fach Französisch (WG 12b)
Projekt Startup-Werkstatt (WG 12b)
Projekt Utopia - der ideale Schulhof (WG 13)
Projekt: Töpfern
Klasse: BVJ/d 2002/2003
Die Töpferei ist einer der ältesten Kunstformen und gilt im Westerwald
als Traditionshandwerk. Aus Ton, einem weichen Naturmaterial, lassen sich Gebrauchsgegenstände
und Skulpturen herstellen. Der Vorteil im Umgang mit Ton ist, dass er in feuchtem
Zustand beliebig formbar und beliebig oft formbar ist.
Gefällt einem das Produkt also nicht, so wird es einfach wieder eingestampft
und man beginnt noch einmal von vorne.
Nach dem ersten Brand kann der Gegenstand mit farbigen oder einer farblosen
Glasur überzogen werden.
Dadurch erhält der Gegenstand einen glasartigen Überzug und ist somit
nach dem Glasurbrand wasserdicht.
Dieser Brand erfolgt bei 1050°C und dauert ca. 2 Tage.
(Aufheizen und Abkühlen)
Alle sind schon gespannt wie ihre Unikate aussehen und freuen sich diese nach
5 Wochen endlich mitnehmen zu dürfen.
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Es war ein voller und toller Erfolg Dann fehlt nur noch ein bisschen Sonnenschein und der Tag ist gelungen! |
Projekt: Projet détude de la
classe WG 2001 b (économie)
Klasse: WG 2001 b
Betreuende Lehrerin: Frau Norwig
Jeux pour l’enseignement du français
Jouer, c’est apprendre.Lorsqu’on apprend une langue, c’est la personne toute entière qui apprend. Elle ne le fait pas uniquement avec sa tête mais avec son corps, ses gestes et ses mimiques. La personne est obligée d’exprimer ses sentiments dans la langue étrangère. Telle était l’idée un peu vague des élèves de la classe 12 b en cours de français avec Madame Norwig. Pendant les premières semaines de l’année scolaire 2002/2003, il s’est avéré que la nécessité d’une révision de certains thèmes grammaticaux de l’année précédente était devenue inévitable.Mais comment réviser des thèmes de grammaire difficiles surtout quand les élèves sont fatigués par les contraintes d’une longue journée à l’école, le mardi de 14 h 30 à 16 h, ou en fin de semaine, le vendredi de 13 h à 14 h 30, et ils ont des difficultés à se concentrer ?
– La solution était vite trouvée :
Apprenons en jouant !
Voici quelques avantages (et objectifs, bien sûr) des jeux dans l’enseignement :
- Ils sont amusants, déclenchent le rire et renforcent la motivation.
- Ils stimulent la pensée logique et font travailler la mémoire.
- Ils donnent la possibilité d’appliquer des formes sociales comme la coopération en petits groupes.
- Ils stimulent la communication, les interactions et la créativité.
- Ils permettent de répéter d’une façon détendue le vocabulaire et les structures grammaticales ressenties comme particulièrement difficiles par la classe telles que
- le discours indirect et l’interrogation indirecte - les déterminants possessifs - les prépositions - les compléments d’objet directs et indirects - les verbes irréguliers au présent - les nombres cardinaux - la traduction. Les élèves ont fabriqué de très beaux jeux se rapportant aux unités 1 à 4 de leur manuel «Études Françaises, Découvertes, Cours Intensif 1 ».
Et maintenant, JOUONS POUR APPRENDRE ! Après cette période ludique, il fallait, hélas, faire des notes. Les élèves avaient décidé, avant de se mettre à la création des jeux, d’être notés selon les critères suivants : - investissement personnel de chacun dans le groupe - efficacité/objectifs atteints/langage - forme extérieure/créativité - clarté des explications des règles du jeu - fourniture des matériaux - organisation et respect des délais.
Hier ein paar Einblicke in die Projektarbeit:
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Projekt: Startup-Werkstatt
Klasse: WG 2001 b
Betreuender Lehrer: Herr Föhrenbacher
1. Platz in Hessen, 36. in Deutschland !
DIEZ. Erster Platz in Hessen, zweiter Platz in Hessen-Thüringen, 36. Platz in
Deutschland
(von immerhin mehr als 600 teilnehmenden Teams): Für sechs Schüler des Wirtschafts-
gymnasiums der Nicolaus-August-Otto-Berufsbildenden Schule in Diez (NAOS) hat
sich ihr
Engagement bei einem Unternehmensplanspiel in jeder Hinsicht gelohnt.
"Startup - Unternehmensplanspiel." Mit diesen zwei Worten fing alles an. Durch
Markus
Müller von der Naspa in Diez auf dieses von Naspa, Stern, Viva und McKinzey
organisierte
Planspiel für junge Menschen aufmerksam geworden, zeigten sechs Schüler/-innen
der
(damaligen) elften Jahrgangsstufe des Wirtschaftsgymnasiums der NAOS Interesse.
Die
Aufgabe war die Gründung eines (virtuellen) Unternehmens, das in einem virtuellen
Markt
positioniert werden musste.
Als F.P.O. ließen sich Sebastian Gemmer, Enisa Kasumovic, Isabell Kuhn, Torsten
Moses, Christian Schäfer und Johannes Schmorleitz auf dieses Abenteuer ein.
F.P.O. steht für Freizeit, Planung und Organisation - und für das imaginäre
Jungunternehmen war der Name Programm. Mit der Organisation der Freizeit junger
Menschen, angefangen von der Information über (besondere) Veranstaltungen und
Events bis hin zur Durchführung von Fahrten zu regionalen und überregionalen
Ereignissen wollen die sechs angehenden Wirtschaftsabiturienten Geld verdienen.
Unterstützt von ihrem Mentor (=Berater/Betreuer), Klaus Föhrenbacher, seines
Zeichens BWL- und Englisch-Lehrer der Jungunternehmer, und mit dem realen Wiesbadener
Unternehmen "Placetobee -Portale" als Unternehmenspaten im Rücken, gingen die
Diezer Schüler Ihre von der Naspa gestellte(n) Aufgabe(n) sehr engagiert und
sehr professionell an. Innerhalb von nur drei Monaten stellten die glorreichen
Sechs ein Unternehmen auf die Beine, das nach Ansicht von Experten im Markt
gut bestehen könnte. Gemäß der Kostenrechnung und Finanzplanung der Jungunternehmer
hätte F.P.O. bei vorsichtiger Kalkulation spätestens Mitte des zweiten Jahres
die Gewinnschwelle erreicht. Für ihre Idee und deren (virtuellen) Umsetzung
wurde F.P.O. mit viel Anerkennung bedacht. Lediglich die Tatsache, dass den
sechs Schülern 50 Wertungspunkte (von 2.000) fehlten, um unter die Top-10 in
Deutschland zu kommen, schmerzte ein wenig.
Entschädigt wurde F.P.O. durch 600,- € Preisgeld sowie einen Erlebnistag in
einem Hochseilgarten bei Lahnstein. Weitere 500,- € Preisgeld gewannen die Jungunternehmer
für Ihre Schule, die Nicolaus-August-Otto-Schule in Diez. Noch wichtiger aber
schätzen die sechs Schüler/-innen, die im Jahr 2004 die Schule mit dem Abitur
verlassen werden, die gemachten Erfahrungen ein. Und wer weiß: vielleicht bietet
F.P.O. in wenigen Monaten tatsächlich seine Dienste in Diez und Umgebung an.
Projekt: Maskenzauber zu Karneval
Klasse: BGJ H
Betreuende Lehrerin: Sigrid Schumacher
Rechtzeitig zu Karneval stand für die Schüler des BGJ H „Eingipsen“ auf dem Programm, um für das Faschingstreiben perfekt passende Masken zu erhalten.
Mutig gingen die Schüler/-innen zur Sache: Haare zurückbinden, Gesicht gut mit Vaseline eincremen, zurechtgeschnittene Gipsbinden kurz in warmes Wasser tauchen, auf das Gesicht legen und anpassen.
Die folgende zehn- bis 15minütige Trocknungszeit war für manche eine harte Bewährungsprobe, denn es durfte nicht gelacht oder das Gesicht verzogen werden.
Nach dem Trocknen wurden die Masken nach Herzenslust bemalt,
und die Ergebnisse (sprich: die produzierten Masken) konnten sich wirklich sehen lassen:
(Kursleiter: Herr Weigt)
Ein Modell des Schulhofs musste entworfen und gebaut werden. Dabei gab es keine Vorgaben, nur die Maße des Schulhofs in Länge und Breite sollen eingehalten werden.
Arbeitsschritte: Feststellen des Status Quo: > Materialien (Beton, Teer, ...)
> Materialkarten und Farbtonkarten (zur Visualisierung
des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes)
am Ende erfolgte die Präsentation: > der Modelle mit allen Skizzen, Farbtonkarten, der Idee und der Ausführung im Plenum (einer fiktiven Architekten und Geldgeber-Runde)
Ausgesuchte Modelle wurden dann zum "Tag der offenen Tür" der NAO-Schule der Öffentlichkeit in einer Ausstellung auf dem Schulgelände präsentiert. Die Betrachter wurden zu den unterschiedlichsten Äußerungen hingerissen! Von: "Was soll denn der Quatsch?" bis zu "Tolle Idee und handwerklich gelungene Modelle." reichte die Palette der Meinungen. Insgesamt können sich die Schüler über eine ihrer Leistungen entsrechenden Beachtung freuen.
Hier ein paar Bilder der Modelle: |
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Die Präsentationstafel | |||||||||||||||||
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Entwurf: "Fantasie" Schülerin: Stefanie May |
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Entwurf: "Schweiz" Schüler: Björn Dietrich |
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Projekt: "Religionen" Schüler: Christoph Maxeiner |
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WGT/FOE | |||||||||||||||||